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Crying Freeman

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Crying Freeman – Der Sohn des Drachen ist ein Film des französischen Regisseurs Christophe Gans aus dem Jahr 1995 und basiert auf dem gleichnamigen Manga der Japaner Kazuo Koike (Text) und Ryoichi Ikegami (Zeichnungen). Der Film kam am 29. Mai 1997 in die deutschen Kinos, wo er allerdings wenig Beachtung fand.


HandlungBearbeiten

In dem Film, der eine Mischung aus Action, leichter Romantik und Drama beinhaltet und fast ausschließlich in Vancouver (Kanada) gedreht wurde, geht es um den Auftragskiller Yo (alias Crying Freeman) der von der deprimierte Malerin und Toristin Emu O'Hara bei einem Mord beobachtet wird. Er stellt sich ihr -mit einer Träne über der Wange- vor und verschwindet dann. Emu kann diese Bild nicht vergessen, deshalb porträtiert sie Yo aus dem Gedächniss und reist zurück nach Vancouver. Der Crying Freeman reist ebenfalls nach Vancouver, um den Vater von Shimazaki, einen mächtigen Yakuza-Boss, zu töten. Shimazaki versucht, mit der Polizei zusammenzuarbeiten und nennt Emu als Zeugin; er erklärt den Beamten, was der Auftragskiller einer chinesischen Sekte namens „Sons of the Dragon“, der Crying Freeman, zu leisten vermag. Beim Verlassen des Polizeigebäudes wird der Yakuza-Boss und seine Gefolgschaft vom Freeman erschossen, wobei Emu - die unter Polizeischutz steht - wieder alles mit ansieht.

Yos Auftraggeber fordern nun, dass er Emu umbringen soll, da sie in der Lage ist, den Freeman zu identifizieren. Diese Forderung will Yo aber nicht erfüllen, da er sich in Emu verliebt hat. Unterdessen ist ein Nachfolgestreit um den vakanten Posten des mächtigsten Yakuzas entbrannt. Man versucht Emu zu kidnappen, um so an den Freeman heranzukommen, doch dieses misslingt kläglich, da der Freeman den Überfall auf Emus Anwesen vereiteln kann.

Emu gelingt es erfolgreich, der Bewachung durch die Polizei zu entgehen und so flüchtet sie nach Japan, wo sie sich mit Yo treffen will. Als sich die beiden in Japan treffen, ist der Freeman durch seinen Ungehorsam gegenüber den „Sons of Dragon“ selbst zum Gejagten geworden, soll sich aber noch einmal gegen den großen Yakuza-Clan behaupten, um schließlich selbst erledigt zu werden...

MangaBearbeiten

Der Manga, auf dem der Film basiert ist realistisch gezeichnet und beinhaltet Gewalt und Erotik. Er erschien in Japan von 1986 bis 1988 in Einzelkapiteln im Manga-Magazin Big Comic. Der Shogakukan-Verlag veröffentlichte diese Einzelkapitel auch in neun Sammelbänden. Später folgten einige Neuauflagen der Manga-Serie.

Autoren:Hanibal

Betas:

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