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Im Gegensatz zu anderen Trickfilmproduktionen besitzen die meisten Anime-Serien eine zusammenhängende Story über mehrere Folgen. Häufig wird aber auch nicht auf einen abgeschlossenen Handlungsstrang innerhalb jeder (Doppel-)Folge verzichtet.

Zum Beispiel wird in einer Detektivserie in jeder (Doppel-)Folge ein Fall gelöst, in einer Action-Serie taucht in jeder Folge ein neuer Bösewicht auf usw. Diese einzelnen Folgen sind Teil eines im Hintergrund laufenden Handlungsbogens, der meist zum weiteren Verfolgen der Serie animiert.

In Japan werden die meisten TV-Serien im Wochenrhytmus ausgestrahlt und in Magical Girl-Serien wird in fast jeder davon ein böses Monster besiegt. So hat sich der Begriff Monster der Woche gebildet.

Berüchtigt sind die "Monster-der-Woche-Folgen", in denen die Rahmenhandlung nur minimal oder überhaupt nicht fortgeführt wird. Für die Geldgeber der Serie hat dies natürlich den Vorteil, dass die Zeit und Menge des Merchandise-Materials, das verkauft werden kann, in die Länge gezogen wird. Man denke nur an all die Pokemon, die man sammeln kann.

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